Bau-Tagebuch Scheibendamm

Bau-Tagebuch Scheibendamm

Bau-Tagebuch Scheibendamm

Die Schießbahnen wer­den neu gesichert.

An die­ser Stelle möch­ten wir Euch regel­mä­ßig mit Bildern über den Fortschritt der Bautätigkeiten informieren. 

Phase 1

4.12.2021
Anlieferung der Heraklit-Platten für den Innenbereich, sowie der Stahlplatten für die Außenwände. 

Phase 2

14.12.2021
Arbeiten an der Luftgewehrkammer. 

Der Scheibendamm wird bar­rie­re­frei zugäng­lich gemacht.

Damit wird ein lan­ge geheg­ter Wunsch nun Realität.  An die­ser Stelle möch­ten wir Euch regel­mä­ßig mit Bildern über den Fortschritt der Bautätigkeiten informieren. 

Phase 1

16.12.2019
An geplan­ter Stelle wur­de das Erdreich abgetragen. 

Phase 2

21.01.2020
Die Eisen für das Sockelfundament wer­den vorbereitet.

Phase 3

24.01.2020
Die Sockelfundamente wer­den gegos­sen und müs­sen jetzt austrocknen.

Phase 4

07.02.2020
Der Sichtbeton ist fer­tig, die Verschalung wird entfernt.

Phase 5

11.02.2020
Die Betonarbeiten sind abge­schlos­sen. Aktuell wur­den die Mauerschnitte gesetzt um die über­flüs­si­ge Ecke zu entfernen.

Phase 6

18.02.2020
Die Rückseiten der Betonwand sind wie­der ver­füllt und die elek­tri­schen Anschlüsse wer­den verlegt.

Phase 7

06.03.2020
Der Aufzug wird montiert.

Phase 8

06.03.2020
Die Übergabe an uns ist erfolgt!

Phase 9

08.04.2020
Pflasterarbeiten gehen voran…

Phase 10

30.04.2020
Der neue Zugang ist erstellt und die Pflasterarbeiten sind abgeschlossen.

SchlussPhase

29.07.2020
Die Absturzsicherungen wur­den mon­tiert. 
Somit kann die Anlage in den Regelbetrieb gehen.

Tee für frie­ren­de Impflinge

Tee für frie­ren­de Impflinge

Bernd und Norbert im Ausseneinsatz.

Bild oben: Das Team der ers­ten Schicht.

Ein Beitrag unse­res Schützenbruders Holger Körner

 

Es bleibt dabei — Als Bruderschaft ist Brüderlichkeit fest in den Genen unse­rer Neusser Scheibenschützen Gesellschaft ver­an­kert.
Gemeinsame wohl­tä­ti­ge Aufgaben kenn­zeich­nen unse­ren Weg. So wird auch die­se Hilfsaktion gebo­ren, die am 30. Dezember beginnt.

Aber der Reihe nach. Mit Verschlimmerung der Corona Situation in unse­rer Heimatstadt Neuss kommt es erneut zu Situationen, die wir nicht ein­fach über­se­hen kön­nen. Vor der Impfeinrichtung der AOK Neuss bil­det sich eine lan­ge Schlange von war­ten­den Impflingen. Bei nied­ri­gen Temperaturen und Regen ist das für nie­man­den eine Freude, erst recht nicht für unse­re älte­ren Mitbürger.

Umgehend wird das Netzwerk der Neusser Scheibenschützen-Gesellschaft aktiv. Es dau­ert nur Minuten und schon ste­hen hilfs­be­rei­te Schützenbrüder zur Verfügung. Die Schichten am Dienstag und am Donnerstag jeweils am Vormittag und am Nachmittag sind einsatzbereit.

In gewohnt dis­zi­pli­nier­ter Manier wird von flei­ßi­gen Schützenbrüdern hei­ßer Tee in ver­schie­de­nen Variationen an die Wartenden ver­teilt. Freudige Minen und Worte des Dankes von Jung und Alt sind Lohn genug. Für die Scheibenschützen in Aktion fühlt es sich ein wenig an wie die Versorgung der Pilger an längst ver­gan­ge­nen Tagen. Die Tee-Männer sind ohne Ausnahme sehr froh.

Dieser Dienst am Nächsten ist für alle Schützenbrüder eine christ­li­che Inspiration. Es soll nicht die letz­te Initiative gewe­sen sein.

 

An die­ser Stelle möch­ten wir uns ganz herz­lich bei der Leiterin des Schützenmuseums, Frau Dr. Spies und Bodo Tillman vom Neusser Schützenbüro bedan­ken, ohne deren Unterstützung die Aktion nicht mög­lich gewe­sen wäre.
Ein wei­te­res gro­ßes Dankeschön geht an die Schützenbrüder, wel­che uns spon­tan mit Sachspenden zu Hilfe geeilt sind.

O‘zapft is auf der Scheiben-Wiesn

O‘zapft is auf der Scheiben-Wiesn

Oktoberfest 2021

Was immer auch die Neusser-Scheibenschützen-Gesellschaft unter­nimmt, ist ver­bun­den mit Tradition.  Scheibenschützen gibt es nicht ohne Geschichte — und Geschichte nicht ohne Scheibenschützen. So ist es auch am 23. Oktober auf dem Scheibenstand. Als das Oktoberfest 1610 in München aus der Taufe geho­ben wird, ist die alt­ehr­wür­di­ge Gesellschaft bereits 395 Jahre alt. Da ist es nur kon­se­quent, wie ursprüng­lich gedacht, im Oktober zu fei­ern, und nicht wie heu­te haupt­säch­lich im September. Schützen in der Quirinusstadt sind nun mal wetterfest. 

Als sich gegen 19:00 Uhr die Türen für etwa 120 2G-Konforme öff­nen, strö­men bereits vie­le gut gelaun­te Gäste in zünf­ti­ger baye­ri­scher Tracht auf d‘Wiesn am Scheibendamm. Zum offi­zi­el­len Beginn begrüßt Oberschützenmeister Robert Schlune die Teilnehmer*innen dar­un­ter auch vie­le Ehrengäste. 

Dann geht es auch schon los. Der Musikverein Holzheim stimmt ori­gi­nal baye­ri­sche Klänge an und für vie­le Schützenbrüder und ihre Damen gibt es auf der Tanzfläche kein Halten mehr. 

Unser Gastronom Werner Galka hat es sich nicht neh­men las­sen, zum Dank für die Treue auch in schwie­ri­gen Corona-Zeiten, zum Buffet zu laden. Was für eine her­vor­ra­gen­de Grundlage für das unter­gä­ri­ge Festbier voll Oktobersonne. 

Nach lan­ger Durststrecke war die Gemeinschaft so rich­tig in Feierlaune. Auf geht’s Madln und Buam! Wenn auch nicht 7,3 Millionen Maß so hat das eine oder ande­re Bierchen mit genü­gend Stammwürze erkenn­bar für viel Inspiration gesorgt. Vereinzelt waren Schützenbrüder der­art in einem Flow, das sogar die Tracht gewech­selt wurde. 

So geht Theresienwiese auch in Neuss! Nach die­sem gelun­ge­nen Abend freut sich die Gesellschaft schon auf das nächs­te Oktoberfest wenn es wie­der heißt „O‘zapft is!“

 

Rückblick Schützenfest 2021

Rückblick Schützenfest 2021

Rückblick über das Schützenfest Wochenende unter Corona Bedingungen 2021

 

 

Schon zum zwei­ten Jahr in Folge fand in die­sem Jahr kein gewohn­tes Schützenfest statt. Gemäß dem Motto 2021 „Schützenfest — du fehlst uns!“ tra­fen sich die Schützenbrüder des Zuges der Neusser Scheibenschützen unter den der­zeit gel­ten­den Corona Bedingungen am Samstag und Sonntag auf dem Neusser Scheibenstand.

Den Auftakt mach­te die Zugleitung mit Fahnengruppe und Jakobuskönig am Samstagmorgen auf dem Neusser Hauptfriedhof. Die Scheibenschützen gedach­ten aller im ver­gan­ge­nen Jahr ver­stor­be­nen Zugmitglieder.

Am Mittag folg­te die Zugleitung der Einladung des Neusser-Bürger-Schützenvereins in das Zeughaus, zur Ehrung aller Jubilare aus den Jahren 2020 und 2021, unter denen auch Schützenbrüder des Zuges der Neusser Scheibenschützen Gesellschaft waren. Dort erhielt der Zug der Neusser Scheibenschützen nach­träg­lich eine Urkunde für das 100 jäh­ri­ge Zugjubiläum, wel­che Feierlichkeiten bis­her auf Grund der Pandemie auf unbe­stimm­te Zeit ver­scho­ben sind.

Am Abend waren die Schützenbrüder dann vom Hauptmann des Zuges der Neusser Scheibenschützen, Christian Schwarzfeller zum Hauptmannsabend mit „Zugschießen“ auf dem Scheibenstand ein­ge­la­den, unter den aktu­ell gel­ten­den Hygienebestimmungen und unter Begleitung der ver­ei­nig­ten Jägerkapelle Straberg von 1926.

Wie schon im letz­ten Jahr war pan­de­mie­be­dingt ein rich­ti­ges Zugschießen in gewohn­ter Form nicht mög­lich. Die Sieger wur­den schon im zwei­ten Jahr in Folge durch das Glücksrad ermit­telt, wovon his­to­risch gese­hen aber schon in fer­ner Vergangenheit Gebrauch gemacht wur­de. So konn­te statt mit ruhi­ger Hand, nun mit kräf­ti­gem Schwung der jewei­li­ge „Schuss“ mit einer Punktezahl von 0–10 durch das Rad ermit­telt wer­den, wel­ches dem ein oder ande­ren Schützenbruder bis­her unge­ahn­te Möglichkeiten im Wettkampf bot.

Der Sonntag begann mit einem Besuch im Johannes von Gott Seniorenpflegeheim, unter denk­bar ungüns­ti­gen Bedingungen. Bei dem vor­herr­schen­den star­ken Regen muss­ten sich die Schützenbrüder und Musiker unter die bereit­ge­stell­ten Überdachungen ver­la­gern. Der ein­zi­ge Trost war, dass zu Schützenfestzeiten eine Parade wahr­schein­lich nicht an die­sem Tag statt­ge­fun­den hät­te. Trotz auf­ge­bau­ter Zelte und Schirme, muss­te das Konzert lei­der auf Grund des Wetters vor­zei­tigt abge­bro­chen wer­den. Wahrscheinlich waren es die Tränen von Quirinus, wel­che schon auf dem Poster des letz­ten Jahres sicht­bar waren.

 

Die Morgenfeier mit Majorsfrühstück wur­de dann in den tro­cke­nen Räumen des Neusser Scheibenstandes unter den gel­ten­den Corona Bedingungen fort­ge­setzt. Unter der Begleitung der ver­ei­nig­ten Jägerkapelle Straberg konn­ten sich die Schützenbrüder bei einem Frühstück erst­mal stär­ken. Besonders begrü­ßen konn­ten die Scheibenschützen den Kapellmeister Willi Winkels, der nach­träg­lich sein Geburtstagspräsent ent­ge­gen­neh­men konn­te. Als ers­ten Repräsentanten der Gesellschaft wur­de der seit 2019 amtie­ren­de Jakobuskönig Edelbert Jansen begrüßt. Zu den Ehrengästen gehör­te auch Markus Jansen, Schützenbruder und Komitee Mitglied, der pan­de­mie­be­dingt die frei­ge­wor­de­ne Zeit  nutz­te um mit sei­nen Schützenbrüdern zu fei­ern.  Unter ande­rem erhielt der Major Dr. Hans-Peter Zils die Urkunde für sei­ne 25 jäh­ri­ge Mitgliedschaft durch den Bund der Historischen deut­schen Schützenbruderschaften. Nach der Auszeichnung von wei­te­ren Schützenbrüdern für lang­jäh­ri­ge Zugehörigkeit zum Zug folg­te noch eine beson­de­re Amtsübergabe: Axel Schulz, Schützenbruder, 35 Jahre Zugleitungsmitglied und 20 Jahre Spieß des Zuges über­gab den Staffelstab an sein Zugleitungsmitglied, den Feldwebel Thomas Weilandt, der die Ernennung zum Spieß freu­dig entgegennahm.

Patronatstag wie­der anders

Patronatstag wie­der anders

Bei strah­len­dem Sonnenschein unter frei­em Himmel fei­er­ten die Neusser Scheibenschützen auf der Neusser Rennbahn ihren jähr­li­chen Patronatstag zum zwei­ten Mal schon unter den erschwe­ren­den Corona-Bedingungen. Bereits am Einlass wur­den die Teilnehmer auf die mitt­ler­wei­le bekann­ten drei “G” geprüft: geimpft — gene­sen — getestet*.

Unter der Leitung von Präses Monsignore Robert Kleine wur­de vor Beginn des Feldgottesdienstes eine von sei­ner Ex-Majestät Bruno Weyand gestif­te­te Kasel geseg­net — vor­der­sei­tig bestickt mit einer Muschel als Symbol für den Hl. Jakobus, rück­sei­tig mit dem Wappen der Neusser Scheibenschützen, sowie dem Zeichen des  Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften.

Nach dem fei­er­li­chen Feldgottesdienst konn­ten nun auch unse­re letzt- und dies­jäh­ri­gen Jubilare geehrt wer­den. 
Ganz beson­ders wur­den unse­re höchs­ten Repräsentanten der Gesellschaft sowie des Neusser Bürger Schützenvereins begrüßt: Unser Jakobuskönig 2019/2020/2021 Edelbert Jansen mit sei­ner Königin Susanne, sowie unser seit 2019 amtie­ren­der Schützenkönig der Stadt Neuss, S.M. Kurt I. Koenemann mit sei­ner Gattin Beate.

Der Tag wur­de von den schüt­zen­fest­li­chen Klängen des Musikvereins Holzheim stim­mungs­voll begleitet.

* wenig ver­wun­der­lich, aber sehr erfreu­lich: Die Impfquote lag bei 94,5%. (Anmerkung der Redaktion)

 

 

Jahresabschlussversammlung 2020

Jahresabschlussversammlung 2020

Nach lan­ger Phase der Online Meetings und mit fast einem hal­ben Jahr Corona beding­ter Verzögerung, tra­fen sich die Scheibenschützen zur jähr­li­chen Jahresabschlussversammlung des Zuges auf dem Scheibenstand unter Einhaltung der aktu­ell gül­ti­gen Hygienebestimmungen.

Zum ers­ten Mal konn­ten die neu­en Zugmitglieder Christoph Golasch, Frank Wyrich und Volker Maaßen live und in Farbe begrüßt werden.

Als höchs­ten Repräsentanten der Gesellschaft wur­de der seit 2019 amtie­ren­de Jakobuskönig Edelbert Jansen begrüßt.

Unserem Kassier und unse­ren bei­den Kassenprüfern wur­de mit gro­ßer Mehrheit die Entlastung erteilt. Ganz herz­lich gra­tu­lie­ren wir zur Wiederwahl unse­ren Zugleitungsmitgliedern Major Dr. Hans-Peter Zils, Leutnant und Schriftführer Dieter Hoegen, Feldwebel Thomas Weilandt und Feldwebel Horst Vossen.

Zum ers­ten Mal wur­den 4 Ehrenmitglieder des Zuges der Neusser Scheibenschützen gewählt: Axel Schultz, Paul Gertges, Wilhelm Kaumanns und Wolfgang Sedlmair (Foto v.l.n.r.) Für die lang­jäh­ri­ge Arbeit in Zug und Zugleitung dan­ken wir den aus­ge­zeich­ne­ten Schützenbrüdern.

Die Zustimmung zur neu­en Regelung zur Festlegung des akti­ven Beitrags an den Neusser-Bürger-Schützenverein (NBSV) erfolg­te einstimmig.

Hallo

An alle Schützenschwestern und Schützenbrüder!Wie bereits mit­ge­teilt, fällt die Diözesanmeisterschaft, wie sie sonst üblich ist, aus. Um inter­es­sier­ten Schützenschwestern und ‑brü­dern den­noch einen Wettkampf auf Diözesanebene anbie­ten zu kön­nen, wird ein Freundschaftsschießen ver­an­stal­tet. Immer vor­aus­ge­setzt, dass die Schließung der Sportstätten irgend­wann auf­ge­ho­ben wird und zumin­dest eine Nutzung wie im Vorjahr mög­lich ist. Der Großteil des Wettkampfes fin­det auf dem eige­nen Schießstand der Bruderschaft bzw. einem Schießstand nach Wahl statt.Die Vorgehensweise ist rela­tiv ein­fach. Alle, die Interesse haben an die­sem Schießen teil­zu­neh­men, mel­den sich bis Mitte Mai beim Schießmeister der Bruderschaft an.Dann erfolgt die Weitergabe der Anmeldung über den Bezirksschießmeister an den Diözesanschießmeister. Dieser erstellt dann Startkarten, die über den Bezirk an die Bruderschaft wei­ter­ge­lei­tet wird. Die Fernwettkämpfe fin­den dann von Ende Juni bis Ende August statt. Das heißt, jede oder jeder, der eine Startkarte hat, führt in die­ser Zeit den Wettkampf durch, also 1x schie­ßen in die­ser Zeit je gemel­de­ter Disziplin. Die Ergebnisse wer­den dann an den Bezirk und von dort wei­ter an den Diözesanverband gemel­det. (Diese Ergebnisse wer­den dann auch als “inof­fi­zi­el­le” Bezirksmeisterschaft gewertet.)Für die ers­ten 5 Einzelschützen und Mannschaften bestimm­ter Disziplinen, fin­det dann ein Finalschießen in Gymnich statt — aber nur für die­se. Also max. 30 Schützen pro Klasse.Alles natür­lich unter Einhaltung der jeweils aktu­el­len Coronaschutzmassnahmen!Die kom­plet­te Ausschreibung ist HIER als Download zu fin­den und hier die Anlage 1!Das wäre eine Möglichkeit unse­ren gelieb­ten Schießsport mal wie­der etwas zu beleben.Gut Schuß!

Einladung zum Wort-Gottesdienst am 25.April

Einladung zum Wort-Gottesdienst am 25.April

Liebe Schützenbrüder,

die Scheibenschützen sind schon seit eini­gen Monaten nicht mehr zusam­men­ge­kom­men. Videos, Briefe und E‑Mails, Zoom-Treffen oder kur­ze Besuche an der Haustür sind kein Ersatz für fröh­li­che Treffen, bei denen wir mun­ter erzäh­len und fei­ern kön­nen.
Heute lade ich Euch herz­lich ein zu einem
Wortgottesdienst im Quirinus-Münster
am Sonntag, dem 25. April 2021, um 18.30 Uhr.
Unser Präses Msgr. Robert Kleine seg­net eine vom Zug gestif­te­te gro­ße Kerze, die dann vor der Figur des hei­li­gen Sebastian auf­ge­stellt wird.

Bereits im Jahr 2020 woll­ten wir unser 100-jäh­ri­ges Jubiläum in gro­ßem Rahmen fei­ern und auch zu einem Gottesdienst zusam­men­kom­men. Die Corona-Pandemie steht dem Feiern lei­der noch immer ent­ge­gen. In den Kirchen dür­fen wir uns unter Einhaltung von Sicherheitsabständen und unter Angabe unse­rer Adresse zum gemein­sa­men Gebet ver­sam­meln.
Wer aus Vorsicht oder aus ande­ren Gründen nicht zum Quirinus-Münster kom­men kann, der ist herz­lich dazu ein­ge­la­den, in der fol­gen­den Woche bis zum Quirinusfest am 2. Mai 2021 vor der Sebastianusstatue und neben unse­rer gro­ßen Kerze ein zusätz­li­ches klei­nes Kerzchen anzu­zün­den, das in der Kirche erhält­lich ist.

Selbstverständlich hält die Zugleitung noch immer an dem Plan fest, das 100-jäh­ri­ge Jubiläum zu fei­ern, wenn hof­fent­lich bald in unse­rer Stadt und in unse­rem Land wie­der Normalität ein­ge­kehrt sein wird.
Mit bes­ten und zuver­sicht­li­chen Grüßen

Euer Major

Einladung zum Wort-Gottesdienst am 25.April

Einladung zum Wort-Gottesdienst am 25.April

Zusammenfassung

Liebe Schützenbrüder,

die Scheibenschützen sind schon seit eini­gen Monaten nicht mehr zusam­men­ge­kom­men. Videos, Briefe und E‑Mails, Zoom-Treffen oder kur­ze Besuche an der Haustür sind kein Ersatz für fröh­li­che Treffen, bei denen wir mun­ter erzäh­len und fei­ern können.
Heute lade ich Euch herz­lich ein zu einem
Wortgottesdienst im Quirinus-Münster
am Sonntag, dem 25. April 2021, um 18.30 Uhr.
Unser Präses Msgr. Robert Kleine seg­net eine vom Zug gestif­te­te gro­ße Kerze, die dann vor der Figur des hei­li­gen Sebastian auf­ge­stellt wird.
Bereits im Jahr 2020 woll­ten wir unser 100-jäh­ri­ges Jubiläum in gro­ßem Rahmen fei­ern und auch zu einem Gottesdienst zusam­men­kom­men. Die Corona-Pandemie steht dem Feiern lei­der noch immer ent­ge­gen. In den Kirchen dür­fen wir uns unter Einhaltung von Sicherheitsabständen und unter Angabe unse­rer Adresse zum gemein­sa­men Gebet versammeln.
Wer aus Vorsicht oder aus ande­ren Gründen nicht zum Quirinus-Münster kom­men kann, der ist herz­lich dazu ein­ge­la­den, in der fol­gen­den Woche bis zum Quirinusfest am 2. Mai 2021 vor der Sebastianusstatue und neben unse­rer gro­ßen Kerze ein zusätz­li­ches klei­nes Kerzchen anzu­zün­den, das in der Kirche erhält­lich ist.
Selbstverständlich hält die Zugleitung noch immer an dem Plan fest, das 100-jäh­ri­ge Jubiläum zu fei­ern, wenn hof­fent­lich bald in unse­rer Stadt und in unse­rem Land wie­der Normalität ein­ge­kehrt sein wird.
Mit bes­ten und zuver­sicht­li­chen Grüßen

Euer Major

Verbindliche Bestellung:

Bitte senden Sie mir das Buch zum 600-jährigen Bestehen der Scheibenschützen "Von jetzt an bis in fernste Tage" zum Selbstkostenpreis von 30,- Euro mit beiliegender Rechnung an folgende Adresse:

Ihre Versandadresse:

Rechtliche Hinweise

4 + 14 =

NACHRUF

Am 14. Mai 2020 starb unser Schützenbruder

Wilhelm Utrup

im Alter von 86 Jahren.

Seit 1994 gehörte er unserer Gesellschaft an.

In schützenbrüderlicher Verbundenheit bewahren wir Ihm ein ehrendes Andenken. Unser aufrichtiges Mitgefühl gehört seinen Angehörigen.